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Angst und Trauma?

Deine Angst nimmt dich ein. Du verlierst deine innere Kontrolle und bist ihr für einen Augenblick ausgeliefert. Sogar dein Körper wechselt in den "Fight-or-Flight-Modus".

 

Angst ist mangelndes Vertrauen in das Leben, ein Produkt negativer Erfahrungen, Prägungen von Generationen, Traumata aus diesem oder vergangenen Leben.... und nicht zu vergessen: ein wichtiges Werkzeug unseres Egos!

 

Angst ist oft unbegründet und kommt aus dem Nichts. Und genau dies ist es, was die Angst so wundervoll macht. Mit den richtigen Werkzeugen und der Unterstützung von der Lichten Welt kann sie genau so schnell aufgelöst werden, wie sie aufgetaucht ist. (Buche jetzt eine Coaching-Sitzung ;-)

 

Eine Weisheit sagt, dass es nur zwei Grundängste des Menschen gibt:

1.) Die Angst zu sterben

2.) Die Angst nicht geliebt zu werden

 

Prüfe also deine Angst! 

Im Wissen, dass deine Seele ewig ist.... 

Im Wissen, dass Gott und die Engel dich immer bedingungslos lieben....

 

Du bist geborgen, geliebt und geschützt. Fühl dich von Engelsflügeln umarmt. 

 

 

P.S. Liebe Mütter... und wenn ihr euch um eure Kinder sorgt. Angst um sie habt, wenn sie zum Beispiel auf dem Schulweg sind: Schickt Erzengel Michael mit! Er hat immer Zeit und ist ein wunderbarer Bodyguard und Babysitter! ;-) 


Be happy - not perfect!

Es gibt Momente, da ertappe ich mich, dass mein innerer Herr Perfektionismus gerade das Zepter übernehmen will. Nämlich genau dann, wenn limitierende Gedanken durch mein Gehirn flitzen wie: "Das kannst du noch nicht gut genug." oder "Das geht nicht."

 

Ist es denn so wichtig, alles perfekt zu machen? Oder habe ich einfach ein gutes Gefühl, dass ich das tue, was mir Freude bereitet? Egal, wenn es am Anfang noch nicht genau so läuft, wie ich das gerne hätte, oder es sogar ein kompletter Reinfall ist? Aber mindestens habe ich den ersten Schritt in meine Richtung gewagt. Und was kann alles Positives daraus entstehen, wenn ich eben genau diesen Mut aufbringe, MEINEN WEG zu gehen? Neues Territorium zu erforschen? Aufmerksam, neugierig und motiviert Neues auszuprobieren?

 

So frage dich:

Was möchte ich schon so lange gerne tun, wage es aber nicht, weil mich mein Perfektionismus, mein Perfektionsdrang davon abhält?

 

 

 

Probier es aus! Stell dich vor den Spiegel und mache ein glückliches Gesicht..... und nun mache ein perfektes Gesicht..... welches gefällt dir besser? Wer ist dein wahrer Freund? Deine Seele, deine Freude.... oder deine limitierenden Gedanken?

 

Doubt kills more dreams than failure ever will.

 

Ich wünsche dir, dass du glücklich bist...  (nicht perfekt).

 

Viel Spass 


Meditieren? Das kann ich nicht!

Oder etwa doch?

Fange doch mal ganz einfach an........

 

Setze dich bequem hin. Lege deine Hände auf deine Oberschenkel, Handflächen nach oben. Verlängere deinen Nacken, indem du dein Kinn leicht zur Brust ziehst. Nun kann die Energie fliessen....

 

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Denke je Atemzug:

 

Einatmen: "Ich beruhige meinen Körper"

Ausatmen: "Ich lächle"

(Thich Nhat Hanh)

 

Tu dies so lange du möchtest. Fühle, wie du zur Ruhe kommst und sich deine Schwingung verändert. Viel Spass!

Namasté.


Hast du Mühe dich für etwas zu entscheiden?

Kennst du das Chaos im Kopf, wenn du dich für etwas entscheiden möchtest, aber einfach nicht weißt, WIE du dich entscheiden sollst? Du wägst A gegen B ab, fragst all deine Freunde um Rat, googelst etc. und doch bist du nicht sicher?

Stell dir die Frage: Was würde die Liebe tun?
Immer noch???  Dann geh das Ganze spielerisch an und lasse zum Beispiel das Los entscheiden. (Indem du die Möglichkeiten auf verschiedene Zettelchen schreibst und dann eines ziehst).

Wie Gabrielle Bernstein so schön sagt: «All decisions are good, as long as you choose for them to be good.» (Alle Entscheidungen sind gut, solange du bewusst wählst, dass sie gut sind.) Also entscheide dich dafür, dass deine Entscheidung gut ist. Es gibt keine falschen Entscheidungen. Es ist immer besser eine Entscheidung zu treffen, als keine zu treffen! Übung macht den Meister!


Bin ich eine gute Mutter?

Es ist kein Geheimnis, dass die Beziehung zwischen Mutter und Kind sehr stark und innig ist. Die Mutter liebt, wärmt und nährt das Kind schon vor seiner Geburt und darüber hinaus. Es ist unsere Aufgabe unsere Kinder bedingungslos zu lieben, zu beschützen und ihnen vieles beizubringen.


Was ist aber mit unseren Ängsten, Mustern und Glaubenssätzen? Sollen unsere Kinder diese auch übernehmen?
Dass eben solche Ängste, Muster und Glaubenssätze da sind zeigt sich in den Momenten, in denen du viel heftiger auf dein Kind reagierst, als du es möchtest. Dann folgt das Gefühl, dass es nicht richtig war. Wieso passiert das nur? Kann man dem auf den Grund gehen und dies verändern? Ja, man kann! Ich rede aus Erfahrung.

Ich durfte selbst erleben, wie Themen, die ich bei mir angeschaut und transformiert habe, sich positiv auf mein gesamtes Umfeld und insbesondere auf meine Kinder ausgewirkt haben. Gewisse Themen haben sich stark abgeschwächt, andere sind komplett verschwunden.

Daher ermutige ich dich Innenschau zu halten und dann deine Schritte zu unternehmen. Nicht nur deine Kinder werden die liebevolle Veränderung spüren, sondern auch du wirst dich leichter und glücklicher fühlen.

Liebe Mütter, bitte seid mitfühlend mit euch selbst. Nehmt euch selbst mal in den Arm. Genau so, wie ihr es so oft mit euren Kindern tut. Wir sind auch nur Menschen...